Der Ausbildungsnachweis (Berichtsheft)

Der Ausbildungsnachweis - unter Lehrlingen und Ausbildern besser als Berichtsheft bekannt - ist und bleibt ein wichtiges Dokument im Rahmen der Berufsausbildung.

Die Form des Ausbildungsnachweises ist durch den Ausbildungsbetrieb festzulegen. Der Auszubildende* ist durch den Ausbilder* ensprechend zu unterrichten und zum Führen der Ausbildungsnachweise anzuhalten.

Bitte beachten Sie hierzu die von der Handwerkskammer Bremen im Jahr 2013 erlassene Empfehlung zum Führen der Ausbildungsnachweise. Diese Empfehlung umfasst auch Vordrucke (Muster), die Sie als beschreibbares Dokument downloaden können. Nähere Informationen und Eintragungsbeispiele finden Sie im Vordruck.

Bei einigen Ausbildungsberufen bieten die zuständigen Innungen bzw. Fachverbände Ausbildungsnachweise an. Fragen Sie hier bitte Ihren Ausbilder* oder die zuständige Innung bzw. Kreishandwerkerschaft. Sofern diese Ausbildungsnachweise der Empfehlung der Handwerkskammer Bremen entsprechen, können diese selbstverständlich verwendet werden.

Der Ausbildungsnachweis ist regelmäßig (nach Absprache mit dem Ausbilder*) auszudrucken, zu unterschreiben und dem Ausbilder* zur Kontrolle und Untschrift vorzulegen. Dabei besteht selbstverständlich die Möglichkeit, ggf. weitere Seiten wie z. B. Skizzen, Zeichnungen usw. beizufügen.

Die unterschriebenen Seiten sind sorgfältig und ordentlich in der richtigen Reihenfolge aufzubewahren und nach Aufforderung dem zständigen Prüfungsausschuss vorzulegen.

Beachten Sie bitte, dass der ordnungsgemäß geführte Ausbildungsnachweis eine der Zulassungsvoraussetzungen zu den Prüfungen ist.

*) Soweit im Text auf natürliche Personen Bezug genommen wird, gelt sie für weibliche und männliche Personen in gleicher Weise.