Schule fertig – und dann?

(Bild: Gerd Altmann / pixelio.de)

Viele Schulabgänger haben jedes Jahr die Qual der Wahl: Was mache ich nach der Schule? Vielleicht eine Ausbildung... aber als was? Das Bremer Handwerk bietet jährlich über 1.000 Ausbildungsplätze in den unterschiedlichsten Berufen an.
Infos rund um eine Ausbildung im Handwerk gibt es hier.

Lehrstellenbörse

Aktuell sind Lehrstellen zum Beispiel in Tageszeitungen ausgeschrieben – und in der Lehrstellenbörse für das bremische Handwerk unter www.es-ist-deine-staerke.de. Wer schon weiß, welchen Beruf er erlernen möchte, findet dort die passenden Ausbildungsbetriebe. Diejenigen, die sich noch orientieren möchten, finden dort auch Praktikumsplätze. Weitere Infos auf Facebook unter „Lehrstellenbörse Handwerk Bremen“.

Welcher Beruf passt zu mir?

Die Auswahl an Berufen ist riesig, doch was genau passt zu dir? Arbeitest du lieber drinnen oder draußen? Mit Menschen oder mit Maschinen? Der Berufe-Checker hilft dir, den Handwerksberuf zu finden, der am besten zu deinen Stärken passt. 

Wer schon eine Idee hat, welcher Beruf passen könnte, kann mit dem Handwerksführerschein sein Grundwissen in dem Bereich testen.

Willst du Spannung in deinem Beruf erleben? Dann passt vielleicht ein Beruf im Elektro-Bereich zu dir. Die E-Zubis stellen dir die verschiedenen Möglichkeiten vor. Rettest du die Stadt aus dem Dunkeln? Spiele hier auf Facebook.

Wenn die Entscheidung für den Traumjob feststeht, fehlt nur noch eins: Eine ansprechende Bewerbung, die deinem zukünftigen Arbeitgeber klarmacht, warum er dich einstellen soll. Die Handwerkskammer Hamburg gibt gute Tipps, worauf man bei der Bewerbung achten muss.

Handwerk und Studium

(Bild: Gerd Altmann/Carlsberg1988 / pixelio.de)

Wer meint, sich mit einer Ausbildung zu sehr festzulegen, der täuscht sich. Der Gesellenbrief ist erst der Anfang: Sattelt man noch einen Meister obendrauf, kann man seinen eigenen Betrieb gründen und selbst neue Handwerker ausbilden. Durch ein Studium nach der Ausbildung stehen dir viele Möglichkeiten offen - mit der praktischen Berufserfahrung ist man bei Arbeitgebern gerne gesehen. Du hast kein Abitur? Kein Problem – mit einer abgeschlossenen Ausbildung und 3 Jahren Berufspraxis kann man in Deutschland auch an einer Fachhochschule studieren. Mit dem Meisterbrief stehen dir auch die meisten Hochschulen offen.