COVID-19: Fallzahlen in Deutschland

Das Robert Koch Institut (RKI) stellt eine detaillierte Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland bereit.

 

Corona-Schnelltests
 

Sowohl die Kassenärztliche Vereinigung Bremen, als auch das Medizinische Versorgungszentrum Bremen-Mitte stellen diese Angebote zur Verfügung, weitere werden bereits in den kommenden Tagen folgen.

Wir möchten Ihnen mit dem Fragen- und Antwortkatalog Hinweise zum Umgang mit den Vorgaben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutz-verordnung (Corona-ArbSchV) geben und aufkommende Fragen beantworten.

Corona Checkliste für Testungen

Stand: 05.05.2021; 13:00 Uhr

Testangebotspflicht für Arbeitgeber

  • Alle Arbeitgeber sind seit dem 20. April verpflichtet, ihren Beschäftigten, soweit diese nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, zwei Corona-Tests pro Woche anzubieten.

    § 5 SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung
     
  • Arbeitgeber können ihren betroffenen Beschäftigten Selbsttests anbieten. Es kann aber auch ein Vertrag mit einem Testanbieter geschlossen werden, bei dem sich die Mitarbeitenden dann auf Kosten des Arbeitgebers testen lassen können.
     
  • Es ist nicht ausreichend, wenn Arbeitgeber seine Beschäftigten auf den kostenlosen Bürgertest verweist, da die Nachweise über die Beschaffung der Tests (Rechnungen) vier Wochen lang aufbewahrt werden müssen.
     
  • Ab dem 10. Mai sind Arbeitnehmende im Land Bremen verpflichtet, die Tests durchzuführen

Testangebot für Kunden

05.05.2021

Dipl.-Biologin Tuku Roy-Niemeier

Telefon 0421 30500-312
Telefax 0421 30500-319
roy-niemeier.tuku@hwk-bremen.de

Bundes-Notbremse tritt in Kraft

Die Bundes-Notbremse wurde am Donnerstag, dem 22.04.2021, vom Bundespräsidenten unterzeichnet und verkündet.
Damit tritt sie am 23.04.2021 in Kraft. Der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Steve Alter, wies darauf hin, dass in Landkreisen und Städten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 die nach Landesrecht zuständigen Behörden das Wirken der Notbremse ab Sonnabend noch am Freitag bekannt machen müssten. Geschieht dieses, tritt die Regelung für das Land Bremen am 24.04.2021 in Kraft.

Welche Änderungen ergeben sich für Handwerksbetriebe?
- Stand 26.04.2021 - 11:00 Uhr

Körpernahe Dienstleistungen

Diese dürfen nur zu medizinischen, therapeutischen, seelsorgerischen oder pflegerischen Zwecken in Anspruch genommen werden.
Als Ausnahme gelten Friseursalons und Fußpflege-Einrichtungen.

Jedoch müssen Kunden einen tagesaktuellen, anerkannten und negativen Corona-Test vorlegen. Anerkannte Tests im Sinne der Corona-Vorschrift sind In-vitro-Diagnostika, die für den direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 bestimmt sind und die auf Grund ihrer CE-Kennzeichnung oder auf Grund einer gemäß § 11 Absatz 1 des Medizinproduktegesetzes erteilten Sonderzulassung verkehrsfähig sind. Näheres dazu finden Sie hier:

Kosmetiker

Andere körpernahe Dienstleistungen müssen schließen. Kosmetikbehandlungen sind grundsätzlich verboten – auch z. B. die Aknebehandlung.

Einzelhandel und Dienstleistungen

Geschäfte, Dienstleistungs- und Handwerksangebote dürfen ab einer Inzidenz von 100 nicht mehr für alle öffnen.
Doch Shoppen mit Termin ist mit negativem Corona-Test bis zu einer Inzidenz von 150 möglich.
Danach ist nur noch „Click und Collect“ erlaubt.

Die handwerkliche Dienstleistung an sich darf weiter durchgeführt werden - unter strenger Beachtung der Schutz- und Hygieneregeln.

@Bundesregierung